Leben und Werk - Die Biographie [Seite 1/3]

 
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1938 - 1965
1966 - 1977
1979 - 1981
  • 25 Januar 1938 - Geboren in einer Moskauer Intellektuellenfamilie. Mutter: Nina M. Vysotsky, Vater: Semen V. Vysotsky
  • September 1946 - Einschulung in Moskau
  • 1947 - Vladimir zieht mit Vater und Stiefmutter nach Ebertswalde, Deutschland.
  • Oktober 1949 - Rückkehr nach Moskau
  • Juni 1955 - Abschluß der Mittleren Reife
  • September 1955 - Beginn des Studiums in einem Moskauer Institut für Bauingenieurswesen
  • Januar 1956 - Abbruch des Studiums
Geburtshaus (40KB)27.7.1938 (20KB)Familie (34KB)25.7.1947 (15KB)Bad Elster 1948 (28KB)
Ukraine, 9.7.1950 (36KB)Pfadfindercamp, 9.1.1950 (22KB)Mit der Mutter, Moskau 1950 (23KB)Pfadfindercamp, Januar 1951 (29KB)10. Klasse, Moskau 1955 (27KB)Student, Moskau 1955 (23KB)
  • September 1956 - Einschreibung in die nach Maxim Gorki benannte Schauspielschule in Moskau ( Bei einer Probe, 1959 )
  • Mai 1958 - Vysotsky heiratet Isolde Schukow, eine Kommilitonin an der Maxim Gorki-Schule.
  • 1959 - Kinodebut; Vysotsky spielt den Studenten Petja im Film "Die Gleichaltrigen" (Reg. V. Ordynskij, «Mosfilm»).
  • 1960 - Vysotsky in "Wartet auf die Briefe" (Reg. Ju. Karasik & V. Motyl)
    —  Juni 1960 - Ende der Ausbildung in der Schauspielschule
    —  September 1960 - Aufgenommen in die Truppe des A. S. Puschkin-Theaters
  • Theatersaison 1960/61 - Vysotsky mimt den Waldschrat in der Aufführung des Märchens "Das Feuerblümchen" von A. S. Aksakova.
  • 1961 - Vysotsky schreibt sein erstes Lied - "Die Tätowierung".
    —  Filmrolle in "Die Karriere des Dima Gorin" (Reg. F. Dovlatjan & L. Mirskij, «Studio Gorki»)
    —  Im Herbst trifft Vysotsky in Leningrad die Schauspielerin Ljudmila Abramova, die später seine zweite Ehefrau wird.
  • 1962 - Rolle im Thriller "Flug 713 bittet um Landeerlaubnis" (Reg. G. Nikulin, «Lenfilm»)
    —  Vysotsky spielt den Matrosen Pjotr im Film "Landurlaub" (Reg. F. Mironer, «Mosfilm»).
    —  Filmrolle in "Die Sünderin" (Reg. F. Filippov, «Mosfilm»)
    —  Im November wird Vysotskys erster Sohn Arkadij geboren.
  • 1963 - Wechsel zu der Schauspieltruppe des Moskauer Miniatur-Theaters
    —  Filmrolle in "Die Lebenden und die Toten" (Reg. A. Stolper, «Mosfilm»)
    —  Vysotsky spielt einen Sportler im Film "Der Freistoß" (Reg. V. Dorman, «Studio Gorki»).
  • 1964 - Auf Drängen seiner Eltern hin läßt sich Vysotsky im Mai zum ersten Mal wegen Alkoholsucht behandeln.
    —  August - Geburt des zweiten Sohnes Nikita
    —  Im September stößt Vysotsky zu der Truppe des «Dramaturgisch-Komödiantischen Theaters» an der Taganka.
    —  Rollen des Zweiten Gottes, des Ehemannes und des Jang Sun in der Aufführung des Brechtschen Stücks "Der gute Mensch aus Sezuan" (Reg. Ju. Ljubimov)
  • 1965 - Rolle des Brigadiers Markin in "Auf der Straße von morgen" (Reg. F. Filippov, «Mosfilm»)
    —  Filmrolle in "Unser Haus" (Reg. V. Pronin, «Mosfilm»)
    —  Vysotsky mimt u.a. den Anarchisten, den Uhrwächter, den Matrosen und Kerenski in der Aufführung des Stücks "Zehn Tage, die die Welt erschütterten" nach dem Buch von John Reed (Reg. Ju. Ljubimov).
    —  Rolle des Andrej Ptscholka in "Die Köchin" ( Reg. E. Keosajan, «Mosfilm»)
    —  Rollen des Kulitschidski, Hitler und Chaplin im Stück "Die Gefallenen und die Lebenden", später auch die Rolle des Dichters Gudzenko (Reg. Ju. Ljubimov)
    —  Vysotsky gibt die ersten Konzerte in Moskau. Sein Liederrepertoire ist bereits auf über 100 angewachsen.
Student, Moskau 1956 (27KB)Student, Moskau 1959 (28KB)Filmrolle in "Der Landurlaub" 1961 (22KB)Mit Frau und Sohn, Juli 1963 (28KB)Kasachstan, Februar 1964 (21KB)Zweite Ehe, 1965 (32KB)
write the author© E. L. 2000 zurück zur Hauptseiteback to Vysotsky main page weiter in der Biographie